Mittwoch, 15. November 2017

Almost a Fairytale - Verwunschen von Mara Lang



Almost a Fairytale - Verwunschen, Mara Lang
Ueberreuter, 394 Seiten

Klappentext

Es war einmal ...
Aeromobile, Sicherheitsdrohnen und »Tischlein Deck Dich«-Fastfoodketten:
Die junge Magische Natalie lebt in einer modernen Märchenwelt, die nach höchstem technischen Standard funktioniert. Und auch wenn es Schlösser, Einhörner, Riesen – und Prinzen – gibt, ist alles Magische festen Regeln unterworfen.
Als Natalie ihr Herz an Prinz Kilian verliert und ihm in einer brenzligen Situation helfen will, benutzt sie verbotenerweise Magie. Damit bringt sie einen Stein ins Rollen, der nicht nur ihr Leben aus den Fugen geraten, sondern auch die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern lässt.


Meine Meinung

Kaum hatte ich das Buch gesehen, hatte es mich auch schon in seinen Bann gezogen und schnell war klar, welche Geschichte ich mir u.a. von einem Geburtstagsgutschein kaufen würde.
Und ich habe es nicht bereut. Mit Almost a Fairytale - Verwunschen, erwartet Euch der erste Teil einer Diologie, der Euch in eine wahrhaft magische Welt entführt.
Mitran, eine moderne Stadt mitten in Deutschland (anhand der Schwebebahn würde ich mal auf Wuppertal tippen :-) ), in der magische Wesen zusammen mit den Menschen leben.
Da gibt es Hexen und Magier, aber eben auch Trolle und Einhörner, Riesen, Drachen oder auch Pixies (nervige, sprechende Pilze).
In dieser Welt lebt Natalie mit ihrer Freundin Jolly, eigentlich wie zwei normale 17jährige, wäre nicht die Tatsache, dass Natalie eine Hexe ist und diesen winzigen Fakt vor ihrem Freund und großen Liebe Kilian bisher geheim gehalten hat.
Denn Prinz Kilian von Nauders arbeitet für die OMB, die Gesellschaft die das Magische in der Welt in Schach halten soll. Die Nutzung von Magie ist nämlich an gewisse Privilegien gebunden und darf nicht von jedem praktiziert werden. So zum Beispiel Natalie, der es strengstens untersagt ist, ihre Magie zu nutzen.
Als Kilian jedoch in eine brenzlige Situation gerät, möchte sie ihm helfen und nutzt ihre Magie doch. Allerdings ohne zu wissen, welchen Stein sie hiermit ins Rollen bringt und ihr Leben sowie das ihrer Familie, Jolly und Kilian reichlich durcheinander.

Almost a Fairytale ist ein modernes Märchen, das seinen Leser mit reichlich Witz und netten skurilen Ideen einfach abholt. Zumindest ist es mir so ergangen.
Natürlich richtet es sich an jüngere Leser, kann jedoch auch von Erwachsenen locker und leicht gelesen werden.
Die Protagonisten sind sehr sympathisch und sprühen vor guten Einfällen, die einem als Leser nie langweilig werden.
Dazu eine Hexe, die wirklich, wirklich skrupelos ist und ganz viele Verbindungen zu Märchen und Märchenwesen.
Der Schreibstil von Mara Lang ist Leserfreundlich und flott, so dass einem wirklich nie langweilig wird. Die Geschichte hat auch keine einzige Stelle wo sie mal eine Weile dahinplätschert, es geht hier wirklich Schlag auf Schlag weiter.
Lediglich an einigen wenigen Stellen hätte ich mir ein wenig mehr Gefühl gewünscht, das war mir ein wenig zu "mechanisch", auch wenn angeblich Gefühle im Spiel sein sollten.
Nathalies Leben wird allerdings auch wirklich auf den Kopf gestellt und das ihrer Freunde ebenso.

Ich bin jetzt schon gespannt auf den zweiten Teil, der im Februar 2018 erscheinen wird und freue mich die Geschichte dann zügig weiterlesen zu können.
Für diesen ersten Band gebe ich die volle Punktzahl von 5 Sternen, weil er mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen hat.

Eine absolute Empfehlung für alle diejenigen von Euch, die Fantasy und Märchen mögen, jedoch keine Lust mehr auf die drölfzigtausenste Märchenadaption haben.


Samstag, 11. November 2017

Neuzugänge November 2017

Ja, ich weiß, seit November gilt die "Ich kauf nichts" - Challange und ich war auch brav. Schwör!
Allerdings habe ich im Oktober, als ich Lucinda Riley für mich entdeckt habe, noch schnell eine Bestellung bei Rebuy fertig gemacht und dort auch einige preiswerte Bücher von Nicholas Bareau gefunden, die ich auch schon immer mal ausprobieren wollte.
Außerdem hatte ich Anfang des Monats Geburtstag und einige Bücher geschenkt bekommen sowie von meinen Kollegen einen Thalia Gutschein, den ich sofort umgesetzt habe :-)
Ich habe also von meinem Geld im November bislang kein Buch gekauft und plane das auch durchzuhalten bis einschließlich Dezember. Im Januar sieht die Welt dann wieder ganz anders aus :-)

Jetzt aber genug geplappert, hier kommen meine Neuzugänge.
Bis auf "Das italienische Mädchen", "Der Liebesbrief" und die drei Bände der 7 Schwestern Reihe, habe ich jetzt alle erschienenen Bücher von Lucinda Riley und freue mich, sie zeitnah entdecken zu dürfen.


Die sieben Schwestern ist nicht von Rebuy, dieses habe ich günstig über den Marketplace als Hardcover erstanden, da ich die Reihe gerne in dieser Ausgabe im Regal stehen hätte.

Die restlichen Bücher sind von Rebuy, haben keins über 2 € gekostet und sind vom Zustand her alle sehr unterschiedlich. Die Mitternachtsrose könnte sogar ungelesen sein so wie das Buch aussieht. Ich bin echt zufrieden.






Dann kamen noch die Bücher von Nicholas Bareau dazu, von dem ich bereits weiß, dass es sich nicht um einen Mann handelt. Warum eine Frau unter einem männlichen Alter ego Bücher veröffentlicht, das entzieht sich meiner Kenntnis :-)




Ich weiß, dass einige Nicholas Bareau lesen, habe bislang aber recht wenig zu den Büchern gehört und lasse mich jetzt einfach mal überraschen.

Von meinem Gutschein für die Thalia habe ich mir einen reduzierten Bildband über Paris gekauft den ich jetzt hier nicht zeige sowie diese beiden Schätze hier:


Almost a Fairytale lese ich gerade und finde es bislang sehr gut und auf Bautiful Liars bin ich auch schon sehr gespannt.

Dann habe ich noch vier weitere Bücher von unterschiedlichen lieben Menschen zum Geburtstag geschenkt bekommen, die ich hoffentlich auch recht bald lesen kann.


Ich konnte meine Briar Creek Reihe erweitern, jetzt fehlt mir nur noch das Weihnachtsbuch.


Ein Buch, das ich dann jetzt ab Ende November lesen werde um mich auf Weihnachten einzustimmen :-)


Und zu guter Letzt noch ein Buch das ich mir interessenhalber hab schenken lassen, da ich mich gerade intensiver mit dem Glück und Glücklichsein beschäftige.

Sind bei Euch in diesem Monat auch schon tolle neue Bücher eingezogen?



Donnerstag, 9. November 2017

Lykke - Der dänische Weg zum Glück von Meik Wiking



Lykke - Der dänische Weg zum Glück , Meik Wiking
Lübbe, 285 Seiten

Klappentext

Ein Glücksforscher auf Reisen

In jedem Land der Welt, unabhängig von Wohnort, Religion oder vermögen, gibt es Menschen, die sich als glücklich - dänisch lykkelig - empfinden. Insgesamt drei Prozent der Weltbevölkerung beschreiben sich so, hat Meik Wiking herausgefunden. Was machen sie anders als die anderen? Und was können wir selbst tun, um glücklich zu sein?
 Meik Wiking stellt die Grundregeln des glücklichen Lebens auf, wissenschaftlich erforscht, weltweit erprobt - und gar nicht so schwer nachzumachen....

Meine Meinung

Nachdem ich den Vorgänger Hygge von Meik Wiking regelrecht verschlungen habe, wollte ich natürlich auch sein neues Buch Lykke gerne lesen.
Danke an den Bastei Lübbe Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Eigentlich bezeichne ich mich zu 97 % der Zeit als einen glücklichen Menschen. Ich habe einen Job der mir wirklich Spaß macht, eine Tochter die ich sehr liebe, zwei tolle Pferde, einen tollen Hund, eine hyggelige Wohnung :-) und auch so viel Spaß im und am Leben.
Und trotzdem lese ich noch sehr gerne Bücher über das Glück, Vielleicht um noch mehr Tipps und Anregungen zu bekommen was ich noch machen könnte um 100 % der Zeit glücklich zu sein oder Abwechslung in mein Leben zu bringen. Es soll ja immer noch Dinge geben die mich glücklich machen könnten und die ich noch nicht ausprobiert habe.
Und da ich gerne ausprobiere, sind Bücher wie Lykke genau das richtige für mich.
Und auch diesmal wurde ich absolut nicht enttäuscht.

Abgesehen davon, dass Meik Wiking einen wirklich sympathischen Schreibstil hat, hat er auch nette und umsetzbare Ideen im Gepäck, wie man sein Leben glücklicher gestalten kann. Vielleicht sind einige Projekte nicht mal eben umzusetzen, wie z.B. den Aufbau einer Bofaelleskaber (quasi einer riesigen Wohngemeinschaft in mehreren zusammenliegenden Häusern, die moderne Kommune), aber es bietet eine Anregung was man selber vielleicht im kleinen Stil machen kann, wenn man sich eine bessere Gemeinschaft in seinem Leben wünscht. Und wenn es nur der Spieleabend als Ritual ist oder die Nachbarschaftshilfe. Es gibt immer einen Weg Meik Wikings Ideen für ein glücklicheres Leben im großen oder kleinen Stil umzusetzen. Wenn man möchte.

Das Buch ist genau wie Hygge auch in mehrere Unterpunkte eingeteilt die da wären:

- Die Schatzsuche
- Wie misst man Glück?

- Zusammensein
- Geld
- Gesundheit
- Freiheit
- Vertrauen
- Freundlichkeit

- Setzen wir die einzelnen Teile zusammen

Vieles von dem was der Autor erzählt ist bekannt, nur leider vergessen wir es im Alltag viel zu schnell. Oder weiß jemand von Euch nicht, dass Geld nicht glücklich macht? 

Einer der Bemerkenswertesten Sätze (auch bekannt) war für mich:
Wir geben Geld aus, das wir nicht haben, um Dinge zu kaufen die wir nicht brauchen, weil wir Leute beeindrucken wollen, die wir nicht mögen.

Gut, oder? Und so wahr!!!!
Ich muss es ja zugeben, ich bin ja auch so ein kleines Konsumopfer. Ich gehe einfach gerne shoppen, habe Spaß an Mode und Büchern und DVDs und und und. Es gibt so viel das mein Herz erfreut.
Und so oft habe ich mir schon vorgenommen kein oder weniger Geld auszugeben um die sauer verdienten Euros vielleicht mal für Erlebnisse zu sparen. Erlebnisse statt Dinge.
Sicherheit statt Dispo.....

Und bei allem mag ich an Meik Wiking, dass er sympathisch daher kommt und so gar keinen Guruhaften Züge hat wie so manch anderer Autor (männlich wie weiblich) von Glücks- und Erfolgsratgebern. Das genau macht Meik Wiking so erfrischend anders.
Man kann etwas machen um glücklicher zu werden, man muss es aber nicht wenn man seinen eigenen Weg zum Glück findet (im Gegensatz zu Menschen die behaupten nur auf eine Art, nämlich ihre, Glücklich werden zu können).

Mir hat der Glücksforscher wieder einige Dinge ins Gedächtnis gerufen, die ich im stressigen Alltag manchmal vergesse.
Und auch ich habe z.B. ausprobiert, beim Abendessen einfach mal eine Kerze auf den Tisch zu stellen und das übrige Licht zu löschen. Mit diesem kleinsten Mittel wurde die Stimmung viel freundlicher als durch das helle Küchenlicht, heimeliger und meine Tochter und ich kamen ins Quatschen. Etwas, das wir schon so lange nicht mehr so intensiv getan haben. Normalerweise essen wir unser Essen, reden dabei etwas und dann räume ich schnell den Tisch wieder ab und sie verschwindet in ihrem Zimmer.
Es sind wirklich die kleinen Dinge, die uns glücklicher machen können. Tag für Tag ein kleines bißchen mehr.
Viel Geld braucht man hierfür wirklich nicht. Genau wie in Hygge sind die Tipps ganz einfach umzusetzen.
Mehr zu Fuß gehen oder Rad fahren kann ja wirklich jeder, oder? Und für mich stimmt es auffallend, es sind Stimmungsaufheller. Das schafft ein Shoppingtripp nur kurzzeitig.

Wer mit wirklich kleinen und einfachen Mitteln sein Glück finden möchte, dem sei Lykke wärmstens ans Herz zu legen.
Ich gebe auf jeden Fall 5 von 5 Sternen da Meik Wiking mich zum lächeln gebracht hat und ich jetzt trotz des gerade erst begonnen Winters einige Vorhaben im Kopf zusammenspinne, die ich auf jeden Fall noch umsetzen mag.
Mission mehr Glück, ich bin dabei!



Dienstag, 7. November 2017

Forbidden von Tabitha Suzuma



Forbidden, Tabitha Suzuma
Oetinger, 446 Seiten


Klappentext


Eine große Liebe – voller Leidenschaft und gegen alle Vernunft Die sechzehnjährige Maya und ihr ein Jahr älterer Bruder Lochan kümmern sich um ihre drei jüngeren Geschwister, während ihre Mutter sich dem Alkohol und ihrem Liebhaber zuwendet. Verzweifelt versuchen die beiden, ihre Familie zu erhalten und kommen sich dabei immer näher. Sie wissen, was der andere denkt und fühlt, geben sich Halt und sind sich gegenseitig Trost. Eines Tages wird mehr aus ihrer Beziehung. Maya und Lochan wissen, dass sie etwas Verbotenes tun, aber ihre Gefühle sind stärker und sie können nicht mehr ohne den anderen sein. Denn: Wie kann sich etwas Falsches so richtig anfühlen? Sensibel und eindringlich erzählt Tabitha Suzuma von einer bedingungslosen Liebe über alle Grenzen hinweg. Ein Tabuthema, dass bewegt, fesselt und lange nachklingt.

Meine Meinung

Lange, lange hatte ich überlegt, ob ich Forbidden lesen wollen würde. Ich hatte das Buch bei einigen Booktubern in der Kamera gesehen und die meisten waren in meiner Erinnerung der Meinung, dass das Thema das Buches nicht gerade einladend ist, um es nett auszudrücken.
Liebe unter Geschwistern, ein absolutes Tabuthema. Und auch ich erwartete plötzlich im Kopf einen New Adult Roman, wie sie fast alle sind, nur dass diesmal Geschwister die Hauptprotagonisten sind. Oh nein!
Jetzt hatte allerdings die Thalia das Buch günstig im Angebot und die Neugierde war größer als die Abneigung, hatte ich wirklich zwei Protagonisten im Kopf, die hemmungslos gegen alle Konventionen ihre Liebe und Gefühle ausleben.

Und ich lag so falsch!

Forbidden ist trotz oder gerade wegen dem Tabuthema eher leise. Lochan und seine ein Jahr jüngere Schwester Maya wachsen in einem eher verwahrlosten Stadtteil von London auf, nachdem ihr Vater die Familie verließ. Ihre Mutter kümmert sich aufgrund ihres neuen Freundes und der Vorliebe für Alkohol nicht um die zwei und ihre drei jüngeren Geschwister. Die Aufgabe sich um den Geschwister und den Haushalt zu kümmern, bleibt an Maya und Lochan hängen, welche beide so ihre Probleme mit dem Leben haben.
Besonders Lochan ist sehr schüchtern und introvertiert und mit Sozialängsten behaftet. Die meiste Zeit hat er mir einfach nur leid getan.
Maya dagegen ist aufgeschlossen, wirkt aber stellenweise mit ihren 16 Jahren noch sehr naiv auf mich, besonders als sie und Lochan sich ineinander verlieben.
Und gerade diese Tatsache erschien für mich, die ich mir Liebe unter Geschwistern nie vorstellen konnte, plötzlich so natürlich und logisch. Beide haben kein eigenes Leben. Zwar hat Maya eine gute Freundin, Francie, jedoch aufgrund ihrer Verpflichtungen keine Zeit, ein ausgeprägtes Sozialleben zu führen. Und auch Lochan ist mit seinen Sozialängsten nach der Schule ständig zu Hause. Seine einzige Bezugsperson und Halt ist Maya, die manchmal so viel älter wirkt als er.
Plötzlich wallen Gefühle zwischen den beiden auf, die so logisch erscheinen und einen als Leser fast vergessen lassen, dass es sich bei den beiden um Geschwister handelt.
Und hier fällt der einfühlsame Erzählstil von Tabitha Suzuma auf. Anders als erwartet, verhalten sich Maya und Lochan alles andere als Rücksichtslos. Beide haben starke Gefühle zueinander, wissen jedoch, dass ihre Liebe "falsch" ist und das was sie fühlen, eigentlich nicht sein dürfte. Und doch können sie sich nicht gegen diese Gefühle wehren.

In meinen Augen haben was das angeht auch empfindliche Seelen kein Problem, diese Geschichte zu lesen. Auch ich kann mir wie gesagt eine solche Liebe unter Geschwistern nicht vorstellen, aber sie wird so behutsam beschrieben und die Konflikte der beiden Geschwister bis ins Detail dargestellt. In vielen anderen New Adult Romanen wären die Hauptcharaktere vielleicht rücksichtslos miteinander in die Kiste gehüpft ohne an Morgen zu denken. Nicht so bei Tabitha Suzuma, welche sehr feinfühlig ist.

Mehr kann ich hier leider nicht sagen, ohne zu spoilern.

Noch weniger als die Liebe unter den zwei Geschwistern konnte ich mir jedoch das Verhalten ihrer Mutter vorstellen. Wer selber Elternteil ist kann sich wahrscheinlich nur schwer damit abfinden, dass der verbleibende Elternteil sich so wenig für sein eigen Fleisch und Blut interessiert, sich so wenig zu kümmern. Oder ich sehe dies selber sehr naiv als Mutter, ich weiß es nicht. Aber auch der Vater, der so nicht in der Geschichte vorkommt, handelt für mich nicht nachvollziehbar, als er vor Beginn der Geschichte mit seiner neuen Familie ins Ausland gegangen ist und seine erste Familie einfach so vergessen hat.

Und dann das Ende.....völlig unerwartet........Ich mag nicht spoilern........

Ich mag darüber nachdenken was ich gelesen habe. Ist Tabitha Suzuma ein Moralapostel? Sieh was Du gelesen hast und lerne daraus? Oder hat sie ähnliches erlebt, ähnliches erzählt bekommen?

Ich muss mich ein wenig von der Geschichte erholen und geben 5 von 5 Sternen.